Das Einmaleins der Impfentscheidung

Vorwort

Liebe Besucher, es ist vielleicht empfehlenswert, vorab drei nachfolgende Videos anzusehen.

Das erste Video ist ein Zusammenschnitt von mehreren Videokurzsequenzen zum Thema Covid-Impfung. Erstellt wurde es am 17.08.2021 und enthält sehr aktuelle Aussagen. Darin zeigt sich die ganze Widersprüchlichkeit zum Thema Covid-Impfung. Bei Maischberger gibt Karl Lauterbach zu, dass mit diesen Impfstoffen keine Herdenimmunität zu erreichen sei. Nur wenige Tage zuvor hat der Virologe Hendrik Streek das Gleiche bei einem Interview mit der Welt prognostiziert. Beide sind sich jedoch dennoch sicher, dass die Impfung weitgehend vor Infektion und vor schweren Krankheitsverläufen schützt, obwohl diese Darstellungen durch die Delta-Variante laut aktueller Datenlage in England, Israel, Island … widerlegt wurde.

Siehe link: https://vimeo.com/588278974

Empfehlenswert sind auch die beiden Dokumentationen zur Corona-Pandemie von ServusTV. Sie geben einen sehr guten Einblick in das doch recht komplexe Geschehen hinter dieser Corona-Pandemie.

Link zu „Teil1: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit (05. Mai 2021)“:

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-27juub3a91w11/

Link zu „Teil2: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit (01. Aug. 2021)“:

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

1. Was sollte ich grundsätzlich über Corona-Impfstoffe wissen

Neben der Wirksamkeit ist für eine individuelle Abwägung des Nutzens entscheidend, wie hoch die Bedrohung durch das Virus überhaupt für die betreffende Person ist. Je jünger die Infizierten, umso milder sind in der Regel die Verläufe. Für einen jungen Menschen gilt also: Selbst wenn der Impfstoff zu 100 % wirken würde, wäre sein Nutzen begrenzt, da eine schwere Erkrankung auch ohne Impfung nicht besonders wahrscheinlich ist und berücksichtigt man dabei die Impfnebenwirkungen, so ist die Sinnhaftigkeit einer Impfung schnell infrage gestellt, weil das Risiko an der Impfung schwer zu erkranken, dann höher ist, als das Risiko vor einer schweren SARS-CoV-2-Erkrankung. Für Ältere und Vorerkrankte sieht es dagegen anders aus. Hier ist der Nutzen höher, gleichzeitig ist aber der Schutz mit der Impfung auch geringer. Der nimmt nämlich mit dem Alter wieder ab.

Vorausschickend sei erwähnt, dass die mRNA- und Vektorimpfstoffe von Biontech, Moderna, Astrazeneca und anderen Herstellern zwar gewisse Unterschiede aufweisen, aber in einer wesentlichen Sache gleich sind. Beide Impfstoff-Varianten bringen den Körper selbst dazu, Spike-Proteine des SARS-Cov-2-Virus herzustellen, gegen das dann anschließend vom Immunsystem Antikörper gebildet werden (sollen). Diese neuartige Technologie wurde vor Covid-19 noch nie als Impfstoff für Menschen zugelassen.

Bisher wurden immer nur Lebend- oder Totimpfstoffe am Menschen zugelassen. Totimpfstoffe enthalten nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger. Lebendimpfstoffe enthalten dagegen geringe Mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger, die jedoch so abgeschwächt wurden, dass sie die Erkrankung selbst nicht auslösen.

Auch jetzt liegen für die neuen mRNA- und Vektorimpfstoffe nur bedingte Zulassungen von einem Jahr vor. Manche sprechen sogar davon, dass die neuartigen Impfstoffe eher einer Gentherapie gleichen.

Man sollte außerdem auch Wissen, dass die Covid-19-Impfstoffe hauptsächlich das Ziel hatten, schwere Krankheitsverläufe mit dem Virus zu verhindern. Die Verringerung von Neuinfektionen stand dabei nur an zweiter Stelle. Vireninfektionen zu unterbinden ist ein sehr schwieriges Unterfangen, das zeigen schon die Grippeschutzimpfungen mit lange auf dem Markt existierenden Wirkstoffen. Sie stellen letztendlich keinen zuverlässigen Schutz gegen Grippeerkrankungen dar.  Darüber hinaus waren die messtechnischen Voraussetzungen während der ersten Studien, bei den verschiedenen Impfstoffherstellern sehr unterschiedlich und die Aussage der relativen Risiko-Reduktion (Wirksamkeit?) (RRR-Wert) von bis zu 95% hat nichts mit der Wirksamkeit gegen eine Neuinfektion zu tun. Diese Zahl von bis zu 95 % Wirksamkeit wurde von Politikern und Medien ständig bewusst oder unbewusst falsch dargestellt. Darauf hat die STIKO (Ständige Impfkommission) bereits im Feb. 2021 bei einer Pressekonferenz hingewiesen. Sie hat auch klar kommuniziert, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Neuinfektionen bei vielleicht 50 % liegt (siehe dazu YouTube-Video unter: https://youtu.be/6T_BbceqB0s).

2. Die nachfolgende Tabelle gibt Auskunft darüber, ob du zur Risikogruppe gehörst

Zahlen der mit oder an Covid-19-Verstorbenen in Deutschland (Zeitraum Feb. 2020 – 25. Mai 2021)

Nur zum Nachdenken: Im Mittel sterben 1.471 Menschen im Alter von ≥ 80 Jahren pro Tag. Die Lebenserwartung in Deutschland liegt im Durchschnitt bei 82 Jahren. Datenquelle für die Tabellenwerte:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

3. Hilfe zur richtigen Einordnung des tatsächlichen „Pandemiegeschehens“

Letalitätsrate (Sterberate) ausgewählter Virusausbrüche im Zeitraum von 1967 bis 2021

4. Bin ich vielleicht schon gegen den SARS-CoV-2-Virus immun?

Wie schwer wir nach einer Infektion mit SARS-Cov-2 tatsächlich an COVID-19 erkranken, hängt von unserem Immunsystem ab. Maßgeblich beteiligt sind dabei Antikörper, die das Eindringen der Viren in die Zelle verhindern sollen. Die Konzentration dieser Eiweißverbindungen nimmt mit der Zeit ab – vor allem bei Patientinnen und Patienten, die nur einen milden Krankheitsverlauf hatten.

Doch unser Immunsystem kennt noch einen anderen Weg zur Virusbekämpfung: die zelluläre Immunantwort mithilfe von T-Lymphozyten (T-Zellen). Diese gehören zu den weißen Blutkörperchen und spüren vom Virus befallene Zellen auf, um sie zu zerstören und so eine weitere Virusausbreitung im Körper zu verhindern.

Während also die Antikörper die Viren außerhalb der Zellen „abfangen“ und damit die Infektion weiterer Zellen verhindern, zerstören die T-Zellen die bereits mit den Viren infizierten Zellen, was ebenfalls die Infektionskette im Körper unterbrechen kann.

Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Blasczyk, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin und Transplantat Engineering der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), und Prof. Dr. Britta Eiz-Vesper haben genau diesen Aspekt der Virusabwehr untersucht und nachgewiesen, dass die T-Zell-Immunität eine wichtige Rolle für einen dauerhaften Schutz gegen SARS-CoV-2 spielt

Mithilfe von Blutuntersuchungen an Covid-19-Genesene, akut Erkrankten und nicht-Indizierten Personen, analysiert man den Antikörperspiegel als auch die Konzentration der T-Lymphozyten. Dabei wurde festgestellt, dass Genesene zwar nicht mehr so viele Antikörper im Blut hatten wie unmittelbar Erkrankte. Jedoch könnte bei ihnen eine hohe Anzahl auf SARS-CoV-2 spezialisierte T-Effektor-Gedächtniszellen nachgewiesen werden, die nicht nur das Spike-Protein, sondern auch weitere Strukturen der Virusoberfläche erkennen.

Als immunologisches Gedächtnis verbessern sie zudem den Schutz bei erneuter Infektion mit demselben Erreger. „Offenbar bleibt die T-Zell-Immunität nach COVID-19 unverändert erhalten, obwohl die Antikörper-Konzentration stark sinkt“, stellt der Transfusionsmediziner fest.

Siehe Aufsatz dazu: https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/t-zellen-spielen-wichtige-rolle-fuer-die-abwehr-von-coronaviren/

Die Studie dazu findet man unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33567252/

Der Arbeitsgruppe von Privatdozentin Dr. Juliane Walz in der Klinischen Kooperationseinheit Translationale Immunologie (KKE) am Universitätsklinikum Tübingen und der Abteilung für Immunologie des Tübinger Interfakultären Instituts für Zellbiologie ist es nun gelungen, die Zielstrukturen (T-Zell-Epitope) für eine T-Zellantwort gegen SARS-CoV-2 zu identifizieren.

Unser Immunsystem kann Viruserkrankungen effizient abwehren. Hierbei kommt zwei Zellarten eine wichtige Rolle zu: Den T-Zellen, die erstens virusbefallene Zellen direkt zerstören können und zweitens die Bildung von effizienten, Virus-neutralisierenden Antikörpern durch B-Zellen ermöglichen. Diese beiden Zelltypen spielen auch für die Abwehr der SARS-CoV-2-Infektion eine entscheidende Rolle. Während Antikörpertests bereits routinemäßig durchgeführt werden, ist über die T-Zellantwort gegen SARS-CoV-2 bislang wenig bekannt.

Artikel dazu unter: https://healthcare-in-europe.com/de/news/t-zell-immunantworten-bei-100-prozent-der-covid-19-infizierten.html

Fazit: Corona-Infektionen können so mild ausfallen, dass sie unbemerkt an einem vorübergegangen sind. Hier liefert ein Antikörpertest zumindest einmal einen Hinweis. Die Anzahl der noch verbliebenen Antikörper ist dabei nicht wesentlich, weil dann parallel dazu nach gegenwärtigem Stand der Forschung T-Zellen existieren, die einen Langzeitschutz bieten. Damit wäre eine Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus definitiv überflüssig. Eine T-Zellen-Analyse zur 100%igen Sicherheit ist eine sehr spezielle Analyse, die nicht beim Hausarzt zu bekommen ist. In jeden Fall sollte man über all diese Dinge mit seinem Hausarzt reden.

Über das IMD Labor in Berlin ist ein Lymphozytentransformationstest (LTT) zum Nachweis antigen-spezifischer T-Lymphozyten möglich. Link dazu: https://www.imd-berlin.de/fachinformationen/diagnostikinformationen/ltt-auf-sars-cov-2-peptide-zum-nachweis-der-t-lymphozytaeren-immunantwort-auf-das-neuartige-coronavirus.html

Dort steht auch: „Man geht weiterhin davon aus, dass eine T-zelluläre Immunität mit einem starken Immunschutz einhergeht, auch bei fehlendem Antikörpernachweis.

Nach heutigem Wissen verlieren etwa 10 % der Patienten  mit Symptomen und 40 % der symptomlosen Patienten  ihre IgG-Antikörper, so dass eine zurückliegende Infektion unter Umständen nur noch über die T-Zellantwort  nachweisbar ist.“

In der nachfolgenden Darstellung sind die Bestandteile unseres Immunsystems aufgezeigt. Dabei besteht unser Immunsystem aus der erworbenen und aus der angeborenen Immunität. Der nachfolgende Link zeigt zu einem Artikel, der sehr interessant ist auch im Hinblick auf andere mögliche Erkrankungen. Link: https://www.gesundheitsinformation.de/das-angeborene-und-das-erworbene-immunsystem.html

 

5. Schützt die erworbene Immunität nach durchlittener Erkrankung dauerhaft?

Die Frage wird häufig sehr unterschiedlich dargestellt. Nachfolgend greifen wir drei solcher Thesen mit den entsprechenden Quellen dazu auf.

Die erste These einer Studie legt nahe, dass die Eigenimmunität durch eine Nachimpfung noch verstärkt werden kann. Dazu wird im Ärzteblatt auf eine englische Teilstudie, die im „The Lancet“, einem medizinischen Fachjournal, veröffentlicht wurde, aufmerksam gemacht. Inwieweit die messtechnischen Ergebnisse dann auch in der Praxis ausschlaggebend sind, bleibt fraglich. Vieles hängt von weiteren Faktoren ab, wie bspw. dem natürlichen Reaktionsvermögen des eigenen Immunsystems. Zudem wird hier die Sicherheit und die Langzeitwirkung der Eigenimmunität nicht infrage gestellt. Ein anderer Aspekt ist der Zeitraum der „Schutzwirkung“ des Impfstoffes, die ja nur einige Monate lang anhält und dann muss wieder nachgeimpft werden. Berücksichtigt man dabei auch die möglichen Neben- und Langzeitrisiken des Impfstoffs, so ist das vielleicht keine wirkliche Hilfe, um noch sicherer durch die nächste SARS-CoV-2-Welle zu kommen.

Link dazu: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122513/SARS-CoV-2-Warum-eine-Impfung-auch-nach-einer-ueberstandenen-Infektion-sinnvoll-ist

Die zweite These stammt vom NDR und ging der Frage nach: Wie lange schützen eine Infektion und eine Impfung? Dabei bezieht man sich auf eine Studie aus Dänemark, ohne die Quelle zu nennen. Diese soll festgestellt haben, dass die Eigenimmunität nur zu 80 % vor einer erneuten Infektion schützte und mit dem Alter abnehme, weil mit dem Alter auch die Funktionsfähigkeit des Immunsystems abnehme. Auch hier wird eine zusätzliche Impfung gegen SARS-CoV-2 empfohlen. Weiter schreibt der NDR:

„Wissenschaftler gehen bisher davon aus, dass die Immunität gegen SARS-CoV-2 nach einer durchgemachten Infektion mindestens vier bis sechs Monate anhält, auch wenn das nicht bewiesen ist. Ziemlich sicher werden aber schwere Verläufe für lange Zeit verhindert. Noch unklar ist, ob eine durchgemachte Infektion auch vor Virusvarianten schützen kann.

(…) Experten gehen aber nach den bisherigen Daten davon aus, dass eine Impfung für mindestens sechs Monate sicher wirkt. Wie gut die Impfstoffe und auch durchgemachte Infektionen vor künftigen Virusvarianten schützen, lässt sich heute noch nicht abschätzen. Möglicherweise wird eine regelmäßige Auffrischimpfung mit an die neuen Varianten angepassten Vakzinen erforderlich sein – ähnlich wie bei der Grippeschutzimpfung.“

Die Aussage im Artikel kann man wie folgt zusammenfassen: Wir wissen nicht genau, wie lange die Eigenimmunität anhält! Wir wissen nur, dass sie „schwere Krankheitsverläufe“ verhindert. Hier wurde offensichtlich versucht, eine Gleichwertigkeit in Bezug auf die Zeitdauer und Wirksamkeit zwischen der „Impfimmunität“ und der Eigenimmunität herzustellen.

Link dazu: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Immunitaet-Wie-lange-schuetzen-Infektion-und-Impfung,corona7436.html

Grundsätzlich sollte man sich dabei auch immer wieder die Frage stellen, welche möglichen Ziele hinter einem Artikel oder einer publizierten Studie stecken können. Nützt sie bspw. einer bestimmten „Politikagenda“ oder sind es sogar weitgehend nur „Auftragsarbeiten“ der Pharmaindustrie. Viele Institute sind auf Forschungsgelder der Regierung und der Pharmaindustrie angewiesen. Auch die Medienverlage sind auf die Gelder ihrer Werbeeinnahmen angewiesen. Dazu zählen die Werbeeinnahmen der Pharmaindustrie genauso dazu, wie die Werbeeinnahmen der Bundesregierung, für die Corona-Warn-App oder die Impfkampagne usw. So ist der Werbeetat des Bundesgesundheitsministeriums von 3 Millionen Euro in 2019 auf 65 Millionen Euro in 2020 angestiegen.

Link dazu: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1188273/umfrage/werbeausgaben-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit/

Aus einem Bericht der „F.A.Z.“ geht hervor, dass sich die Gesamtausgaben für Werbung aller Bundesministerien und der Bundesregierung von 60 Millionen Euro im Jahr 2019 auf rund 150 Millionen Euro im Jahr 2020 erhöht haben. Damit belegt die Bundesregierung etwa den 20. Platz auf der Rangliste der größten Werbetreibenden in Deutschland. Daran partizipiere natürlich auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender. Der übliche Gleichklang regierungsfreundlicher Berichterstattung in den Gazetten könnten darauf hindeuten.

Link dazu: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/regierung-gibt-viel-mehr-fuer-werbung-aus-17058924.html

Die beiden nachfolgenden Beispiele zeigen auf, welche riesigen Summen an Steuergeldern an die Impfstoffhersteller, also die Pharmaindustrie gegenwärtig fliesen. Man kann jetzt schon sagen, das ist das größte Geschäft, das die Pharmabranche seit ihrem Bestehen gemacht hat.

Die EU unterzeichnet einen Vertrag mit BioNTech für 1,8 Milliarden Impfdosen zum Preis von 35 Milliarden Euro.

Link dazu: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/biontech-eu-patentschutz-101.html

Die EU begrüßt den vom Internationalen Währungsfonds vorgeschlagenen Plan, wonach Mittel in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar aufgebracht werden sollen, um 40 Prozent der Weltbevölkerung 2021 und 60 Prozent bis Mitte 2022 impfen zu können.

Link dazu: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article231470771/Impf-Apartheid-Wir-muessen-die-globale-Impfluecke-schliessen.html

Man könnte vor diesem Hintergrund vermuten, dass die Lockdowns vor allem deshalb notwendig sind, um die Milliarden an Steuergeldern für die Impfindustrie innerhalb der EU und Deutschland freizubekommen, denn die wirtschaftlichen Schäden, die durch diese Lockdowns verursacht wurden, sind um ein Vielfaches höher, als der Geldfluss an die Pharmalobby. Der Glaube, dass die Impfung die einzige Lösung ist, um diese Lockdowns für immer zu beenden, schafft erst den Rechtfertigungsdruck für diese gewaltige Einkommensumverteilung von arm nach reich, also vom kleinen Steuerzahler hin zur Pharmaindustrie.

Bei den drei nachfolgenden Studien zu Eigenimmunität scheint das zumindest nicht der Fall zu sein, weil die Pharmalobby an gesunden Menschen kein Geld verdient und die Politik natürlich große Angst davor hat, dass sich ihre Strategien zur Bekämpfung der „Pandemie“ als das eigentliche Problem herausstellen könnte.

Nach diesen Studien ist die natürlich gewonnene Immunität der Immunantwort durch die Impfung klar überlegen, weil sie weit häufiger eine erneute SARS-CoV-2-Erkrankung verhindert und somit viel zuverlässiger eine Übertragung der Viren auf andere Personen verhindert.

Natürlich gibt es auch hierbei keine 100%ige Garantie. Ältere Menschen mit schwächerem Immunsystem und womöglich weiteren Erkrankungen haben eben keinen 100%igen Schutz mehr, wieder an SARS-CoV-2 zu erkranken. Doch der Krankheitsverlauf wird deutlich abgemildert. Das gilt dann natürlich umso mehr für geimpfte Personen.

Nach den nachfolgenden Studien ist die natürliche Immunität ein echter Langzeitschutz, der im Gegensatz zur Immunantwort wahrscheinlich sogar ein Leben lang gegen SARS-CoV-2-Erkrankungen schützt. Untersuchungen an Menschen, die sich während der SARS-„Pandemie“ 2002/2003 mit dem fast gleichnamigen Virus SARS-CoV-1 angesteckt haben, sind bis heute, also 17 Jahre danach, noch gegen diesen Virustyp immun.

Hier die drei links zu den Studien:

Link(1): https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html

Link(2): https://www.lifesitenews.com/news/covid-infection-elicits-long-lasting-immunity-nullifying-worldwide-vaccine-push-study

Link(3): https://www.nature.com/articles/s41586-020-2550-z

6. Wie wirksam sind die neuen Covid-Impfstoffe?

Die Impfung wird intramuskulär gespritzt. Dabei geht der Impfstoff in den Körper und verursacht im Idealfall eine Immunantwort. Im Körper werden dann sog. Antikörper gegen SARS-CoV-2-Viren gebildet. So die Idee dieser Impfung (GEN-Therapie).

Kritiker wie der Prof. Dr. Dr. Christian Schubert von der Uni v.-Klinik für Med. Psychologie sagt:

„Die Immunität gegen das Virus erfolgt nicht an der Eintrittspforte, also in dem oberen Atemtrakt. Dort sei man dann eben nicht gegen das Virus geschützt, weshalb man trotz Impfung weiterhin an SARS-CoV-2 erkranken könne.“

Der Ethikrat bestätigt, dass es aus diesem Grunde außerordentlich Schwierig sei, einen sicheren Impfstoff zu entwickeln.

Weiterhin sagte der Ethikrat, dass die Impfstoffe das Infektions- u. Übertragungsrisiko um etwa die Hälfte reduzieren, nicht wie landläufig in den Medien dargestellt um 80 %, 90 % oder gar 95 % verringern. Siehe die Aussagen dazu auf YouTube unter: https://youtu.be/6T_BbceqB0s

Das Ärzteblatt erklärt zum Sachverhalt:

„Zum Beispiel haben die Firmen Biontech und Pfizer berichtet, dass ihr Impfstoff gegen CO­VID-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben Biontech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. „Aber was bedeutet‚ zu 90 Prozent wirksam‘?“ fragen die RWI-Wissenschaftler. Entgegen einer landläufigen Meinung sei damit nicht gemeint, dass neun von zehn Menschen, die sich impfen ließen, dadurch vor der Infektion geschützt seien.„

Link(1) dazu: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118956/Coronaimpfstoff-Was-bedeutet-90-Prozent-wirksam

Link(2) dazu: https://scienceblogs.de/gesundheits-check/2020/12/25/impfstoffwirksamkeit-risikokommunikation-irrefuehrung-und-die-informierte-entscheidung/

Link (3) dazu: https://www.heise.de/tp/features/Wie-wirksam-sind-die-Covid-19-Impfstoffe-6055635.html?seite=all

Link (4) dazu: https://www.thelancet.com/journals/lanmic/article/PIIS2666-5247(21)00069-0/fulltext

Großmundig verkündet das RKI in dem „Aufklärungsblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19“: Nach derzeitigem Kenntnisstand sind etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt. Wie aber kommt man zu solchen wunderbaren Heilsbotschaften? Je nach Impfstoffhersteller kursieren Zahlenwerte von 67 – 95 Prozent „Wirksamkeit“ im öffentlichen Raum.

Schauen wir uns einmal die Grundlagen für die Berechnung von BioNTech / Pfizer an, die im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurden:

Von 21.720 geimpften Personen erkrankten 8 an Corona. Von 21.728 ungeimpften Personen erkrankten 162 an Corona. In der Studie bleibt offen, was denn genau mit „erkrankt“ gemeint ist, bzw. wie die Erkrankungen konkret festgestellt wurden.

Schauen wir uns die relative Impfstoffwirksamkeit (WR) gegen eine Erkrankung durch das SARS-CoV-2-Virus mal etwas genauer an. Hierfür wird vom Hersteller die relative Risiko-Reduktion (RRR) herangezogen und berechnet sich wie folgt:

Hierbei ist (IRu) die „Inzidenzrate der ungeimpften Gruppe“ und (IRg) entsprechend die „Inzidenzrate der geimpften Gruppe“, also der Anteil der an Corona erkrankten Personen in der jeweiligen Gruppe. Setzen wir die Zahlen aus der Studie ein, dann ergibt sich:

Hier finden wir in der Tat zumindest die „95 %“ wieder, die wir ja schon beim RKI gesehen haben. Sie gibt uns aber zunächst nur an, dass das Risiko, an Corona zu erkranken, bezogen auf die Anzahl der erkrankten Personen in der jeweiligen Gruppe (geimpft oder ungeimpft) in der geimpften Gruppe um 95% verringert ist. Sie sagt keinesfalls aus, dass 95 von 100 geimpfte Personen gegen eine Infektion geschützt sind – die Aussage des RKI ist demnach schlichtweg falsch oder zumindest wissenschaftlich nicht belegt.

Je nach Wahl des Impfstoffherstellers bedeutet das in der Praxis, dass sich das Erkrankungsrisiko um den Faktor 3 bis 20 verringert hat.

Trotzdem wurde die magische Zahl von „95 %“ als Maß für die Sicherheit vor einer Infektion, durch sämtliche Medien gejagt und hat sich so in den Köpfen vieler Menschen festgesetzt.

Wenn man sich die Zahlen der Studie noch einmal genauer anschaut, so fällt auf, dass absolut betrachtet in beiden Gruppen nur ein winziger Teil an Personen erkrankt ist.

Nimmt man hier dann die absolute Impfstoffwirksamkeit (WA) zum Vergleich, also die sog. absolute Risiko-Reduzierung (ARR), die dann alle Gruppenmitglieder mit einschließt, so sieht die Rechnung wie folgt aus:

Mit anderen Worten: Wenn sich 100 Menschen mit dem Serum von BioNTech/Pfizer impfen lassen, werden 0,7 Menschen vor einer Erkrankung mit SARS-CoV-2 geschützt. Bei den übrigen Impfstoffen liegt der ARR-Wert bei 1 bis 1,3. Pauschal ausgedrückt bedeutet dies, dass gegenwärtig 100 Impfungen erforderlich sind, um die Erkrankung einer Person zu verhindern. Klingt natürlich nicht so vielversprechend, wie die Impfstoffwirksamkeit von 95 %.

Der absolute Effekt fällt so gering aus, weil die Wahrscheinlichkeit sich überhaupt anzustecken in den Zeitfenstern der zugrunde liegenden Studien sehr gering war. Klar könnte man jetzt sagen, früher oder später ist jeder einmal dem Virus ausgesetzt und deshalb wird auch irgendwann das Infektionsrisiko auch bei mir 100 % betragen. Diese Argumentation ist aber nichtzutreffend.

Sie berücksichtigt nicht, wie groß die Anzahl der Menschen innerhalb der beiden Gruppen sind, die bereits durch vorhandene Antikörper oder T-Zellen immun sind. Diese Menschen sind von Haus aus größtenteils vor Infektionen geschützt. Ebenso spielt die Aktivität der Viren zum Testzeitraum auch eine nicht unerhebliche Rolle. Auch die Dynamik an Präventivmaßnahmen innerhalb der Gruppen spielt eine Rolle. Dazu zählen Dinge wie Hygiene oder eben auch die Bereitschaft der Gruppenmitglieder sich selbst vor einer Ansteckungsgefahr weitgehend zu schützen, indem sie vermehrt Abstandhalten, ihr Immunsystem fit halten, Mund-/Nasen-Spray nutzen usw.

Zudem ist auch die Schutzdauer des Impfstoffs entscheidend. Sie soll laut Impfstoffhersteller bei etwa sechs Monaten liegen. Demnach darf man auch nur von einem Zeitintervall von sechs Monaten ausgehen, um die Ansteckungswahrscheinlichkeit zu bestimmen. Insgesamt betrachtet, kann man wohl davon ausgehen, dass die  Schutzwirkung vor einer Infektion und Virusübertragung noch weit unter der prognostizierten 50 % des Ethikrates liegen.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet, also mit ständiger Nachimpfung wird der ARR-Wert sicher auch um einige Prozentpunkte noch weiter ansteigen, weil man über die Zeit betrachtet auch etwas mehr Gelegenheit hat, sich zu infizieren.

Dass die neuen Impfstoffe im Sinne der Produktion von Antikörpern nicht perfekt wirken, wurde zuletzt in einer deutschen Studie festgestellt. Hier hatten über 30 % der über 80-Jährigen auch nach der zweiten Impfung keine Antikörper gebildet, während dies bei den unter 60-Jährigen nur bei 2,2 % der Geimpften der Fall war. Dies weist darauf hin, dass die Wirkung des Impfstoffes mit zunehmendem Alter auch immer schlechter wirkt. Das zeigt sich auch in den Nebenwirkungen, die bei jüngeren Menschen augenscheinlich meist heftiger ausfallen, als bei älteren Menschen. Was aber nicht heißen muss, dass deswegen die Impfnebenwirkungen bei älteren Menschen weniger gefährlich sein können. Solche Effekte kennt man bereits von den Grippeimpfungen.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) geht davon aus, dass etliche Menschen trotz vollständiger Impfung keinen wirksamen Corona-Immunschutz aufgebaut haben. Der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe:

„Es gibt inzwischen mehrere Studien, die zeigen, dass die Impfung gegen Covid-19 bei Menschen, deren Immunsystem medikamentös gebremst wird, nicht so gut wirkt wie bei anderen.“

Die Immunantwort sei schlechter oder falle ganz aus.

Betroffen seien etwa Menschen nach einer Organtransplantation oder zum Teil auch Krebspatienten. In solchen Fällen sei es wichtig, das Ansteckungsrisiko im Umfeld durch Impfungen so weit wie möglich zu verringern. „Man nennt das Kokonstrategie“. Auch bei Rheumapatienten sei die Immunantwort je nach Art der Immunsuppression (Unterdrückung des  körpereigen Immunsystems) zumindest reduziert.

Im Moment könne man noch nicht abschätzen, wie groß die Gruppe der Patienten sei, die trotz vollständiger Impfung keinen oder einen zu geringen Immunschutz aufgebaut hätten.

„Wir müssen aber davon ausgehen, dass es nicht nur Einzelfälle sind.“

Weitere Studien würden derzeit noch durchgeführt. Dabei geht es laut Stiko-Chef vor allem auch um die Frage, wann diese Menschen erneut geimpft werden sollten.

Siehe Link zum Artikel: https://www.welt.de/wissenschaft/article231711583/Corona-Trotz-Impfung-Bei-einigen-Gruppen-faellt-laut-Stiko-Immunantwort-aus.html

Der Nutzen der Impfung ist demnach mit zunehmendem Alter oder bei bestimmter medikamentöser Abhängigkeit, nur noch bedingt gegeben.

Gesunde Menschen im Alter von 0 – 60 Jahren zählen sicher nicht zur Risikogruppe (siehe altersabhängige Sterberate in der Tabelle ganz am Anfang). Umgekehrt ist es so, dass die Altersgruppe 60+ zur Risikogruppe gehört, bei denen der Impfwirkstoff mit zunehmendem Alter immer mehr nachlässt. Dieser Effekt ist ebenso bei der Grippeimpfung bekannt, weshalb es bisher nie eine Selbstverständlichkeit war, dass sich alle gegen Grippe impfen lassen müssen.

Die Impfung oder besser gesagt „GEN-Therapie“ kann man ihrer primären Wirkungsweise nach als ein Medikament betrachten, welches im Idealfall hilft, schwere Krankheitsverläufe zu verhindern.

Daher sollte man sich als Nichtrisikogruppe genau überlegen, ob man ein Medikament zur reinen Prävention nehmen möchte, damit auch die Nebenwirkungen, auch auf längere Sicht in Kauf nehmen will. Berücksichtigt man dabei noch die regelmäßigen Auffrischungsimpfungen mit immer wieder neu zusammengemischten Komponenten, so kann das ganze schnell zu einem unkalkulierbarem Risiko werden.

Noch eine Information vorweg, es soll bereits im Herbst 2021 bessere Medikamente gegen schwere Covid-19-Verläufe geben. Einfach mal danach im Netz googeln.

Eine Binsenweisheit noch zum Schluss, man sollte alles unternehmen, um das eigene Immunsystem fit zu halten. Das ist sowieso die beste Vorbeugung. Vitamine alleine sind hier nicht die Lösung. Viel wichtiger ist die Bewegung, am besten in der freien Natur, eine vernünftige Ernährung und die Geselligkeit unter Gleichgesinnten.

7. Mit welchen gefährlichen Nebenwirkungen muss ich bei der Impfung rechnen?

Sowohl das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als auch die Eurpoean Medicines Agency (EMA) sammeln Daten zu unerwünschten Impfreaktionen. Beide Stellen bekommen allerdings nur einen Teil der Fälle von Impfnebenwirkungen gemeldet, weil Ärzte plötzliche Erkrankungen nicht immer in unmittelbaren Zusammenhang mit der Impfung sehen oder schlichtweg die Bequemlichkeit obsiegt, diese weiterzumelden. Das PEI bekommt nach eigenen Aussagen von 1.000 Impfungen 1,7 gemeldete Fälle von unerwünschten Nebenwirkungen gemeldet.

Das widerspricht selbst den Publikationen der Impfstoffhersteller. Die Frankfurter Rundschau am 19.12.2020 einen Artikel zur neuen Biontech/Pfizer Studie. Zitat:

„Am häufigsten traten Schmerzen an der Einstichstelle auf, die allerdings schon nach der ersten Dosis einsetzten; mehr als 80 Prozent machten diese Erfahrung. Mehr als die Hälfte befiel nach der Impfung Müdigkeit. Über Kopfschmerzen klagten in der Altersgruppe der 18- bis 55-Jährigen 51,7 Prozent, bei den Älteren waren es 39 Prozent. Muskelschmerzen traten bei 37,3 Prozent der Jüngeren und 28,7 Prozent der Älteren auf, Schüttelfrost bei 35,1 und 22,7 Prozent, Gelenkschmerzen bei 21,9 und 18,9 Prozent. Fieber über 38 Grad entwickelten 15,8 Prozent in der Gruppe der Jüngeren und 10,9 Prozent in der Gruppe der Älteren. Durchfall trat bei 10,4 und 8,3 Prozent auf.“

Link dazu: https://www.fr.de/wissen/corona-impfstoff-nebenwirkungen-biontech-pfizer-covid-19-risiko-gesundheit-pandemie-experten-90134019.html

Zudem findet bei den schweren Impfnebenwirkungen, vor allem bei Todesfällen eine Beweislastumkehr in Bezug auf die sog. Corona-Todesfälle statt.

Sterben Menschen im Zusammenhang mit einem positiven PCR-Test, so gehen sie unabhängig von der tatsächlichen Todesursache, auch wenn die durch einen Unfall oder einer Vorerkrankung ausgelöst wurde, als Corona-Tote in die Statistik ein. So entsteht eine riesige Grauzone von Todesfällen, die offensichtlich Angst bei den Menschen auslösen soll.

Dagegen geht man bei den Menschen, die im Zusammenhang mit der Impfung versterben, genau den umgekehrten Weg. Man stellt das Versterben der Menschen in Zusammenhang mit möglichen Vorerkrankungen bzw. statistischen Zufällen. So will man die Zahl der schweren Nebenwirkungen möglichst klein halten, um eben genau den gegenteiligen Effekt wie bei den Corona-Toten zu erreichen, also den Menschen die Angst vor einer Impfung zu nehmen.

Bei der Datenbank der EMA namens EudraVigilance finden sich weit mehr als 10.000 Todesfälle (sogenannte Verdachtsfälle, Stand 22.5.2021) nach europaweiten Impfungen mit einem der vier bekannten Covid-19-Impfstoffe. Natürlich ist diese Zahl ins Verhältnis der bis dahin weit über 100 Millionen verimpften Dosen zu setzen und nicht alle werden unmittelbar an der Impfung alleine verstorben sein, aber die Zahl ist für sich genommen durchaus beeindruckend und repräsentiert, ganz grob gesagt, einen Todesfall auf ca. 15.000 Impfungen.

Für Deutschland liefert das PEI am 31. Mai 2021 insgesamt 873 Todesfälle (s. Seite 12/35 PEI Bericht. Link dazu weiter unten), das sind 0,0024 % der geimpften Personen. Rechnerisch liegt dabei der Wert bei über 36. Millionen geimpfte. Demnach stirbt immer einer von knapp 42.000 geimpften Personen. Wenn man davon ausgeht, dass alle 6 Monate eine Auffrischungsimpfung erforderlich ist, dann liegt das jährliche Risiko zu versterben bei etwa 21.000 geimpften Personen. Das Risiko schwerer Erkrankungen liegt dabei natürlich noch um ein Vielfaches höher. Das bisher beobachtete Risiko schwerer Impfreaktionen (inkl. Todesfälle) wird auf 2 von 10.000 Fällen über alle Impfstoffe hinweg geschätzt. Bei zwei Impfungen pro Jahr erhöht sich das jährliche Risiko entsprechend. Aktuelle Informationen dazu beim PEI findet man unter https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html

Bezüglich möglicher Langzeitfolgen der Vektor- und mRNA-Impfstoffe liegen überhaupt noch keine systematischen Beobachtungen vor. In der medizinischen Literatur werden die folgenden möglichen Langzeitfolgen diskutiert:

1) ADE (Antibody Dependent Enhancement): Hierbei handelt es sich um eine durch die gebildeten Antikörper hervorgerufene Verstärkung des Krankheitsverlaufes. ADE kann es geben, wenn sich die falschen Antikörper gebildet haben. Die Folgen können dramatisch sein.

2) Mögliche Unfruchtbarkeit bei Frauen durch die Bildung einer Abwehr gegen das Peptid Syncytin, das bei der Einnistung einer befruchteten Eizelle eine Rolle spielt: Dieser Effekt durch die Impfung ist in der Wissenschaft allerdings noch umstritten, wäre aber besonders dramatisch und sollte daher im Auge behalten werden.

3) Autoimmunerkrankungen: Dadurch, dass beim Produzieren der Spike-Proteine Körperzellen aufbrechen und möglicherweise Antikörper auch gegen diese körpereigenen Stoffe entwickelt werden, könnte eine Fehlprägung der Abwehr erfolgen, was eine unheilbare Autoimmunerkrankung auslöst.

4) Thrombosen: Dieses Risiko hat sich bereits als real erwiesen, wenn gleich man noch keine Häufigkeiten benennen kann. Auch hier muss man davon ausgehen, dass nicht alle Fälle gemeldet werden. Vor kurzem wurde berichtet, dass einer der ersten Menschen, die im Dezember gegen Covid-19 geimpft worden waren, inzwischen 81-jährig an einem Schlaganfall verstorben ist. In der Meldung wurde betont, dass es keinen Zusammenhang mit der Impfung gebe, was aber nur durch eine Obduktion geklärt werden könnte. Sehr wohl könnte aber eine Thrombose die Ursache sein.

5) Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung, medizinisch: Myokarditis beziehungsweise Perikarditis genannt. Ihr Symptome sind häufig kaum zu erkennen, das erschwert eine schnelle Diagnose. In schweren Fällen kann die Herzmuskelentzündung eine Herzschwäche oder schwere Herzrhythmusstörungen auslösen. Dann besteht sogar die Gefahr eines plötzlichen Herztods. Betroffen sind vor allem junge Menschen und Kinder. Das war auch einer der Gründe warum Prof. Thomas Mertens von der Ständigen Impfkommission (STIKO) eine generelle Impfung von Kindern ab 12 Jahren ablehnt. Es sieht dabei auch die Gefahr einer späteren Herzinsuffizienz, auch Herzschwäche genannt, die zu einer verminderten Blutversorgung der Organe führt. Alle Informationen zur Risikobewertung beim Kinderimpfen findet Ihr im nachfolgendem Link (Kurzvideo: Interview Markus Lanz mit Thomas Mertens ZDF) Link dazu: https://vimeo.com/576461248

6) Kapillarlecksyndrom (CLS) tritt bei Johnson & Johnson-Impfungen auf. Es ist eine sehr seltene zugleich aber lebensbedrohende Erkrankung, bei der es zu Flüssigkeitsaustritt aus kleinen Blutgefäßen (Kapillaren) kommt, was zu Schwellungen vor allem in den Armen und Beinen, niedrigem Blutdruck, Verdickung des Blutes und niedrigen Blutspiegeln von Albumin (einem wichtigen Blutprotein) führt.“ Die Erkrankung äußert sich dadurch, dass man Tage nach der Impfung eine schnelle Schwellung der Arme und Beine oder eine plötzliche Gewichtszunahme bemerkt. Aufgrund eines niedrigen Blutdrucks sind diese Symptome oft auch mit Ohnmachtsgefühlen verbunden.

7) Gesichtslähmung oder Bell-Lähmung (idiopathische Fazialisparese): im Extremfall kommt es dabei zu einer Lähmung der kompletten halbseitigen mimischen Muskulatur, jedoch kann es auch nur zu einem partiellen Funktionsausfall kommen. Begleitend wird oft über retroaurikuläre Schmerzen und Parästhesien im Bereich der ipsilateralen Wange berichtet. Links dazu: https://kurier.at/wissen/gesundheit/biontechpfizer-fall-eines-patienten-zeigt-weitere-nebenwirkung/401448772

https://www.merkur.de/leben/gesundheit/gesichtslaehmung-nach-corona-impfung-so-oft-kommt-es-zur-fazialisparese-90653894.html

8) Zudem ist noch umstritten, ob es zu einer höheren Rate an Fehlgeburten bei geimpften schwangeren Frauen kommt und ob die toxischen Spike-Proteine über die Muttermilch an die Babys weitergegeben werden. Hierzu werden wir am Ende dieses Artikels noch einige URLs zu entsprechenden Seiten angeben, wo ihr euch selbst immer auf dem Laufenden halten könnt.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Nutzen der mRNA- und Vektorimpfstoffe für viele Menschen gering sein dürfte, weil gesunde und junge Menschen kaum ein Risiko haben an Covid-19 schwer zu erkranken. Der Impfstoff also selbst durch seine Nebenwirkungen dann zur Bedrohung für diese Menschen wird. Das Argument, dass man die Impfung als Eintrittskarte für Reisen oder Konzerte benötigt, wurde hier bewusst ausgeklammert, weil es kein medizinisches Argument ist, sondern auf politisch gewollten Einschränkungen beruht, die auch anderweitig überwunden werden können. Mehr „Grundrechte“ im Tausch für die Selbstbestimmtheit über meinen Körper, ist ein sehr fragwürdiger und lebensbedrohender Tauschhandel.

Weitere Links dazu zum Stöbern:

Link(1): https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.03.03.21251066v1.full-text

Link(2): https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.03.08.21252200v1

Link(3): https://www.adrreports.eu/

Link(4): https://1bis19.de/wissenschaft/was-noch-kommen-koennte/

Link(5): https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

8. Was sagen die aktuellen Zahlen zum Impfschutz?

Es zeichnet sich darüber hinaus auch ab, dass die Impfstoffe, wie schon zuvor erwähnt, nur wenige Monate lang – soweit sie überhaupt ausreichende Antikörper gegen SARS-CoV2 bilden, was gerade bei hochaltrigen und medikamentenabhängigen Menschen sehr problematisch ist – einen einigermaßen ausreichenden Teilschutz vor einer Infektion und schweren Erkrankung bieten. Der Virologe Hendrik Streeck hat im Welt – Interview (Time shift: 0:49 – 1:35) vom 22.07.2021. Darin erklärt:

„… der Impfstoff wurde entwickelt als Eigenschutz, also man schützt sich selber vor einem schweren Verlauf und daher plädiere ich an alle Bürger, dass sie sich impfen lassen, damit sie keinen schweren Verlauf haben. (…) Mit diesem Impfstoff wird man keine Herdenimmunität erreichen (…) weil wir immer mehr eben auch Menschen die Geimpft sind, bei denen im Rachen den Virus nachweisen können und natürlich muss man das jetzt sehen, wie wichtig da der Schutz vor der Infektion durch den Impfstoff ist. Wie gut er funktioniert aber ich glaube, der wird ein wenig überschätzt, weil es gibt ja noch eine angeborene Immunantwort, die erst mal generell Infektionen nach der Impfung abwehrt.“

Link zum Interview: https://www.youtube.com/watch?v=O3YVMwiVmD4&t=307s

Was er sagt, bestätigt vieles was hier schon erwähnt wurde.

Beweis: Der Merkur und andere Gazetten haben über das „Phänomen“ von Gibraltar berichtet, wonach 100 % der Bewohner geimpft seien und trotzdem eine Inzidenz von 600 auf 100.000 Einwohner vorliegt. Von Merkur.de wird dabei die Angabe der Regierung von einer Impfquote von 100 % angezweifelt und gleichzeitig darauf verwiesen, dass sich ja auch die 8.000 spanischen Pendler auf Gibraltar mit geimpft haben.

Link zum Artikel: https://www.merkur.de/welt/corona-impfung-wirkung-umsonst-inzidenz-infektionszahlen-gibraltar-entwicklung-zr-90887550.html

Anmerkung dazu von uns: In Gibraltar leben 34.000 Einwohner, die zusammen mit 8.000 Pendlern, 42.000 Personen ausmachen. 78.000 Impfdosen wurden verabreicht, vorwiegend der „95%ige-Schutz-Impfstoff“ von BioNTech/Pfizer. Dieser sieht zwei Impfungen vor. Dividiert man 78.000 durch zwei, so reichte der Impfstoff für 39.000 Menschen. Nach Abzug von 42.000 bleiben noch 3.000 Personen übrig. Wir wissen auch, dass Kinder unter 12 Jahren und Menschen mit bestimmten Erkrankungen nicht geimpft werden dürfen. Man kann sicher davon ausgehen, dass die überwiegende Zahl dieser Menschen zu der Gruppe der Nicht geimpften gehören. Demnach sind nach Maßgabe der Möglichkeiten eben doch 100 % der Menschen dort (ohne Touristen) geimpft.

Zypern ist ein weiteres Beispiel. Am 01.08.2021 gab es dort eine Inzidenz von 745 auf 100.000 Einwohner. Die Impfquote beträgt dort aktuell 60 % Erst- und 50 % Zweitimpfung. Sie ist also ähnlich hoch wie hier in Deutschland und trotzdem gibt es dort eine so hohe Inzidenz? Hohe Zahlen gibt es auch in Israel und Großbritannien, den ehemaligen Musterknaben hinsichtlich der Impfbereitschaft. Dort erkranken und versterben jetzt vor allem die Geimpften.

Eine weitere Meldung dazu kommt aus Singapur mit seinen 5,7 Millionen Einwohnern. Dort sind aktuell 75 % der positiven Covid-19-Fälle einfach- oder zweifach-geimpfte Personen. Nur 25 % der Fälle waren ungeimpfte. Die Impfquote liegt dort bei 75 %. Anbei sind zwei Links dazu eingefügt. Das Original von „Reuters“ in Englisch und die deutsche Übersetzung von „Corona Doks“.

Link dazu (original) https://www.reuters.com/world/asia-pacific/vaccinated-people-singapore-make-up-three-quarters-recent-covid-19-cases-2021-07-23/

Link dazu (deutsch) https://www.corodok.de/geimpfte-menschen-covid/

Eine weitere Meldung dazu kommt aus Island. Ungeimpfte Erwachsene gibt es auf Island nur noch wenige. Die über 70-Jährigen, die höchste Risikogruppe, sind praktisch vollständig geimpft. Von den über 60-Jährigen sind mehr als 90 Prozent voll geimpft. Bei den über 40-Jährigen sind es mehr als 80 Prozent, bei denen zwischen 16 und 39 Jahren liegt die Quote nur knapp unter 80 Prozent (Stand 23. Juli). Die Inzidenz mit der Deltavariante beträgt dort 200 pro 100.000 Einwohner (Stand 30. Juli 2021). Dabei sind neun von zehn stationär Behandelte bereits geimpft.

Link dazu: https://www.heise.de/tp/features/Die-geimpfte-Gesellschaft-Island-auf-der-Suche-nach-dem-neuen-Kurs-6151211.html

Aktuell wurde beim CDC (vergleichbar mit dem RKI in Deutschland) ein Bericht veröffentlicht, wonach im Juli 2021 bei mehreren Großveranstaltungen in der Stadt in Barnstable County, Massachusetts, insgesamt 469 positive COVID-19-Fälle aufgetreten sind. 346 (74%) der positiven Tests traten bei vollständig geimpften Personen auf. Bei den positiven Tests wurden zu 90 % die Delta-Variante nachgewiesen.

Von den fünf ins Krankenhaus eingelieferten Personen waren vier vollständig geimpft.

Das CDC empfahl darauf hin, dass alle Personen, einschließlich der vollständig geimpften, in öffentlichen Gebäuden in Gebieten mit hoher oder erheblicher Covid-19-Übertragung Masken tragen sollten.

Link dazu: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/70/wr/mm7031e2.htm?s_cid=mm7031e2_w

Unter Berücksichtigung der aktuellen Ereignisse kann man dabei zu folgenden Ergebnissen kommen:

Die SARS-CoV2-Impfstoffe kann man mit einem schlecht wirksamen Medikament vergleichen. Schlecht wirksam deswegen, weil bis jetzt nur gesichert scheint, dass sich damit zumindest eine Zeit lang, schwere Krankheitsverläufe verhindern lassen. Die Krankheit selbst also nicht unmittelbar bekämpft wird. Jeder weiß auch, dass man als Gesunder keine Medikamente zu sich nehmen soll, weil deren möglicher Nutzen dann durch die schädlichen Nebenwirkungen in den Schatten gestellt wird.

Fazit

Wie aber lautet eigentlich die Definition für einen Impfstoff:

Nach dem Oxford-Wörterbuch:

„Eine Substanz, die verwendet wird, um die Produktion von Antikörpern zu stimulieren und Immunität gegen eine oder mehrere Krankheiten zu verleihen, hergestellt aus dem Erreger einer Krankheit, seinen Produkten oder einem synthetischen Ersatz, behandelt, um als Antigen zu wirken, ohne die Krankheit zu induzieren.“

Auf der Website von CDC (USA):

„Impfstoff: Ein Produkt, das das Immunsystem einer Person dazu anregt, eine Immunität gegen eine bestimmte Krankheit zu erzeugen und die Person vor dieser Krankheit zu schützen.“

Die Encyclopedia Brittanica sagt mehr oder weniger das Gleiche. Wie auch dictionary.com. Universität Cambridge. Merriam Webster:

Ein „Impfstoff“ ist demnach eine Substanz, die, wenn sie in einen Körper eingeführt wird, „Immunität“ gegen eine bestimmte Krankheit verleiht. Diese Person, die nun immun ist, ist daher unfähig, diese Krankheit an andere weiterzugeben. Das ist der ganze Sinn einer Impfung. Die wurde mit den SARS-CoV2-Impfstoffen auf den Kopf gestellt. Sowohl die Gefahr der Ansteckung mit den Viren, als auch deren Weitergabe an Dritte, bleibt nach der Impfung weiterhin bestehen.

Egal was auch immer kommt. Man wird uns den Impfstoff als die Rettung verkaufen und uns zu den regelmäßigen Boostern (Auffrischungsimpfungen) ermuntern und dann im Zweifel auch dazu nötigen. Man wird bald auch aufhören von der Herdenimmunität, als wichtigstes Ziel zu sprechen, weil die ja schon durch die Mutationen und den raschen Abbau der Antikörper im Blut nach der Impfung überhaupt nicht möglich ist. Die Politik und die „Qualitätsmedien“ werden bald im Zusammenhang eines angeblichen „Impferfolgs“ dahingehend sprechen, dass es ihnen durch die Impfung gelungen sei, aus einem „gefährlichen“ Virus eine harmlose Erkältungskrankheit gemacht zu haben. Im Ergebnis werden wir dann weit aus mehr Opfer unter den Geimpften zu beklagen haben, als unter den mit oder an Covid-19 verstorbenen.

Der Schaden, der durch die Lügen der Spitzenpolitiker und Qualitätsmedien entstanden ist, ist so ungeheuerlich groß, dass die Lüge zur Wahrheit werden muss, damit die verantwortlichen Politiker, Chefredakteure und Intendanten nicht in das Fadenkreuz der internationalen Justiz geraden.

Erich Kästner, über das Verbrennen von Büchern:

„Die Ereignisse von 1933 bis 1945 hätten spätestens 1928 bekämpft werden müssen. Später war es zu spät. Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf Landesverrat genannt wird. Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf. Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich begraben hat.

Das ist die Lehre, das ist das Fazit dessen, was uns 1933 widerfuhr. Das ist der Schluss, den wir aus unseren Erfahrungen ziehen müssen, und es ist der Schluss meiner Rede. Drohende Diktaturen lassen sich nur bekämpfen, ehe sie die Macht übernommen haben.“

Nun noch die versprochenen Links zu weiteren investigativen Medien:

https://uncutnews.ch/

https://corona-transition.org/

https://report24.news/

https://www.corodok.de/

https://tkp.at/

https://www.wochenblick.at/

https://dailyexpose.co.uk/

Wir hoffen euch mit dieser Stoffsammlung geholfen zu haben, die ganzen Fakten rund um das Impfen besser zu verstehen und hoffen natürlich auch, dass Ihr die richtigen Schlüsse daraus zieht!

Es gibt noch eine Reihe von weiteren Themen, die nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit der Impfung stehen. Das beginnt mit den PCR-Tests, der Maskenpflicht und endet mit den Lockdowns. Vielleicht reicht irgendwann die Zeit, die wesentlichen Informationen dazu hier auf der Webseite zusammenzutragen. Wir sehen uns auf den Demos in Nürnberg.

Keine Freiheit für die Angst und ein Lichtermeer aus Herzen, das wünschen wir euch sehr!

Hinweis zu dieser Seite!

Eine 100%ige Gewähr, auf all die Dinge, die wir hier dargestellt und zusammengetragen haben, können wir natürlich nicht geben. Selbst kritisch hinterfragen ist daher wichtig! Und deshalb gibt es hier auch die vielen Quellenangaben.