Das Einmaleins der Impfentscheidung

1. Was sollte ich grundsätzlich über Corona-Impfstoffe wissen

Neben der Wirksamkeit ist für eine individuelle Abwägung des Nutzens entscheidend, wie hoch die Bedrohung durch das Virus überhaupt für die betreffende Person ist. Je jünger die Infizierten, umso milder sind in der Regel die Verläufe. Für einen jungen Menschen gilt also: Selbst wenn der Impfstoff zu 100 % wirken würde, wäre sein Nutzen begrenzt, da eine schwere Erkrankung auch ohne Impfung nicht besonders wahrscheinlich ist und berücksichtigt man dabei die Impfnebenwirkungen, so ist die Sinnhaftigkeit einer Impfung schnell infrage gestellt, weil das Risiko an der Impfung schwer zu erkranken, dann höher ist, als das Risiko vor einer schweren SARS-CoV-2-Erkrankung. Für Ältere und Vorerkrankte sieht es dagegen anders aus. Hier ist der Nutzen höher, gleichzeitig ist aber der Schutz mit der Impfung auch geringer. Der nimmt nämlich mit dem Alter wieder ab.

Vorausschickend sei erwähnt, dass die mRNA- und Vektorimpfstoffe von Biontech, Moderna, Astrazeneca und anderen Herstellern zwar gewisse Unterschiede aufweisen, aber in einer wesentlichen Sache gleich sind. Beide Impfstoff-Varianten bringen den Körper selbst dazu, Spike-Proteine des SARS-Cov-2-Virus herzustellen, gegen das dann anschließend vom Immunsystem Antikörper gebildet werden (sollen). Diese neuartige Technologie wurde vor Covid-19 noch nie als Impfstoff für Menschen zugelassen.

Bisher wurden immer nur Lebend- oder Totimpfstoffe am Menschen zugelassen. Totimpfstoffe enthalten nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger. Lebendimpfstoffe enthalten dagegen geringe Mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger, die jedoch so abgeschwächt wurden, dass sie die Erkrankung selbst nicht auslösen.

Auch jetzt liegen für die neuen mRNA- und Vektorimpfstoffe nur bedingte Zulassungen von einem Jahr vor. Manche sprechen sogar davon, dass die neuartigen Impfstoffe eher einer Gentherapie gleichen.

Man sollte außerdem auch Wissen, dass die Covid-19-Impfstoffe hauptsächlich das Ziel hatten, schwere Krankheitsverläufe mit dem Virus zu verhindern. Die Verringerung von Neuinfektionen stand dabei nur an zweiter Stelle. Vireninfektionen zu unterbinden ist ein sehr schwieriges Unterfangen, das zeigen schon die Grippeschutzimpfungen mit lange auf dem Markt existierenden Wirkstoffen. Sie stellen letztendlich keinen zuverlässigen Schutz gegen Grippeerkrankungen dar.  Darüber hinaus waren die messtechnischen Voraussetzungen während der ersten Studien, bei den verschiedenen Impfstoffherstellern sehr unterschiedlich und die Aussage der relativen Risiko-Reduktion (Wirksamkeit?) (RRR-Wert) von bis zu 95% hat nichts mit der Wirksamkeit gegen eine Neuinfektion zu tun. Diese Zahl von bis zu 95 % Wirksamkeit wurde von Politikern und Medien ständig bewusst oder unbewusst falsch dargestellt. Darauf hat die STIKO (Ständige Impfkommission) bereits im Feb. 2021 bei einer Pressekonferenz hingewiesen. Sie hat auch klar kommuniziert, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe gegen Neuinfektionen bei vielleicht 50 % liegt (siehe dazu YouTube-Video unter: https://youtu.be/6T_BbceqB0s).

2. Die nachfolgende Tabelle gibt Auskunft darüber, ob du zur Risikogruppe gehörst

Zahlen der mit oder an Covid-19-Verstorbenen in Deutschland (Zeitraum Feb. 2020 – 25. Mai 2021)

Nur zum Nachdenken: Im Mittel sterben 1.471 Menschen im Alter von ≥ 80 Jahren pro Tag. Die Lebenserwartung in Deutschland liegt im Durchschnitt bei 82 Jahren. Datenquelle für die Tabellenwerte:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/

3. Hilfe zur richtigen Einordnung des tatsächlichen „Pandemiegeschehens“

Letalitätsrate (Sterberate) ausgewählter Virusausbrüche im Zeitraum von 1967 bis 2021

4. Bin ich vielleicht schon gegen den SARS-CoV-2-Virus immun?

Wie schwer wir nach einer Infektion mit SARS-Cov-2 tatsächlich an COVID-19 erkranken, hängt von unserem Immunsystem ab. Maßgeblich beteiligt sind dabei Antikörper, die das Eindringen der Viren in die Zelle verhindern sollen. Die Konzentration dieser Eiweißverbindungen nimmt mit der Zeit ab – vor allem bei Patientinnen und Patienten, die nur einen milden Krankheitsverlauf hatten.

Doch unser Immunsystem kennt noch einen anderen Weg zur Virusbekämpfung: die zelluläre Immunantwort mithilfe von T-Lymphozyten (T-Zellen). Diese gehören zu den weißen Blutkörperchen und spüren vom Virus befallene Zellen auf, um sie zu zerstören und so eine weitere Virusausbreitung im Körper zu verhindern.

Während also die Antikörper die Viren außerhalb der Zellen „abfangen“ und damit die Infektion weiterer Zellen verhindern, zerstören die T-Zellen die bereits mit den Viren infizierten Zellen, was ebenfalls die Infektionskette im Körper unterbrechen kann.

Ein Forschungsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Blasczyk, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin und Transplantat Engineering der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), und Prof. Dr. Britta Eiz-Vesper haben genau diesen Aspekt der Virusabwehr untersucht und nachgewiesen, dass die T-Zell-Immunität eine wichtige Rolle für einen dauerhaften Schutz gegen SARS-CoV-2 spielt

Mithilfe von Blutuntersuchungen an Covid-19-Genesene, akut Erkrankten und nicht-Indizierten Personen, analysiert man den Antikörperspiegel als auch die Konzentration der T-Lymphozyten. Dabei wurde festgestellt, dass Genesene zwar nicht mehr so viele Antikörper im Blut hatten wie unmittelbar Erkrankte. Jedoch könnte bei ihnen eine hohe Anzahl auf SARS-CoV-2 spezialisierte T-Effektor-Gedächtniszellen nachgewiesen werden, die nicht nur das Spike-Protein, sondern auch weitere Strukturen der Virusoberfläche erkennen.

Als immunologisches Gedächtnis verbessern sie zudem den Schutz bei erneuter Infektion mit demselben Erreger. „Offenbar bleibt die T-Zell-Immunität nach COVID-19 unverändert erhalten, obwohl die Antikörper-Konzentration stark sinkt“, stellt der Transfusionsmediziner fest.

Siehe Aufsatz dazu: https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/t-zellen-spielen-wichtige-rolle-fuer-die-abwehr-von-coronaviren/

Die Studie dazu findet man unter: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33567252/

Der Arbeitsgruppe von Privatdozentin Dr. Juliane Walz in der Klinischen Kooperationseinheit Translationale Immunologie (KKE) am Universitätsklinikum Tübingen und der Abteilung für Immunologie des Tübinger Interfakultären Instituts für Zellbiologie ist es nun gelungen, die Zielstrukturen (T-Zell-Epitope) für eine T-Zellantwort gegen SARS-CoV-2 zu identifizieren.

Unser Immunsystem kann Viruserkrankungen effizient abwehren. Hierbei kommt zwei Zellarten eine wichtige Rolle zu: Den T-Zellen, die erstens virusbefallene Zellen direkt zerstören können und zweitens die Bildung von effizienten, Virus-neutralisierenden Antikörpern durch B-Zellen ermöglichen. Diese beiden Zelltypen spielen auch für die Abwehr der SARS-CoV-2-Infektion eine entscheidende Rolle. Während Antikörpertests bereits routinemäßig durchgeführt werden, ist über die T-Zellantwort gegen SARS-CoV-2 bislang wenig bekannt.

Artikel dazu unter: https://healthcare-in-europe.com/de/news/t-zell-immunantworten-bei-100-prozent-der-covid-19-infizierten.html

Fazit: Corona-Infektionen können so mild ausfallen, dass sie unbemerkt an einem vorübergegangen sind. Hier liefert ein Antikörpertest zumindest einmal einen Hinweis. Die Anzahl der noch verbliebenen Antikörper ist dabei nicht wesentlich, weil dann parallel dazu nach gegenwärtigem Stand der Forschung T-Zellen existieren, die einen Langzeitschutz bieten. Damit wäre eine Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus definitiv überflüssig. Eine T-Zellen-Analyse zur 100%igen Sicherheit ist eine sehr spezielle Analyse, die nicht beim Hausarzt zu bekommen ist. In jeden Fall sollte man über all diese Dinge mit seinem Hausarzt reden.

Über das IMD Labor in Berlin ist ein Lymphozytentransformationstest (LTT) zum Nachweis antigen-spezifischer T-Lymphozyten möglich. Link dazu: https://www.imd-berlin.de/fachinformationen/diagnostikinformationen/ltt-auf-sars-cov-2-peptide-zum-nachweis-der-t-lymphozytaeren-immunantwort-auf-das-neuartige-coronavirus.html

Dort steht auch: „Man geht weiterhin davon aus, dass eine T-zelluläre Immunität mit einem starken Immunschutz einhergeht, auch bei fehlendem Antikörpernachweis.

Nach heutigem Wissen verlieren etwa 10 % der Patienten  mit Symptomen und 40 % der symptomlosen Patienten  ihre IgG-Antikörper, so dass eine zurückliegende Infektion unter Umständen nur noch über die T-Zellantwort  nachweisbar ist.“

In der nachfolgenden Darstellung sind die Bestandteile unseres Immunsystems aufgezeigt. Dabei besteht unser Immunsystem aus der erworbenen und aus der angeborenen Immunität. Der nachfolgende Link zeigt zu einem Artikel, der sehr interessant ist auch im Hinblick auf andere mögliche Erkrankungen. Link: https://www.gesundheitsinformation.de/das-angeborene-und-das-erworbene-immunsystem.html

 

5. Schützt die erworbene Immunität nach durchlittener Erkrankung dauerhaft?

Die Frage wird häufig sehr unterschiedlich dargestellt. Nachfolgend greifen wir drei solcher Thesen mit den entsprechenden Quellen dazu auf.

Die erste These einer Studie legt nahe, dass die Eigenimmunität durch eine Nachimpfung noch verstärkt werden kann. Dazu wird im Ärzteblatt auf eine englische Teilstudie, die im „The Lancet“, einem medizinischen Fachjournal, veröffentlicht wurde, aufmerksam gemacht. Inwieweit die messtechnischen Ergebnisse dann auch in der Praxis ausschlaggebend sind, bleibt fraglich. Vieles hängt von weiteren Faktoren ab, wie bspw. dem natürlichen Reaktionsvermögen des eigenen Immunsystems. Zudem wird hier die Sicherheit und die Langzeitwirkung der Eigenimmunität nicht infrage gestellt. Ein anderer Aspekt ist der Zeitraum der „Schutzwirkung“ des Impfstoffes, die ja nur einige Monate lang anhält und dann muss wieder nachgeimpft werden. Berücksichtigt man dabei auch die möglichen Neben- und Langzeitrisiken des Impfstoffs, so ist das vielleicht keine wirkliche Hilfe, um noch sicherer durch die nächste SARS-CoV-2-Welle zu kommen.

Link dazu: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122513/SARS-CoV-2-Warum-eine-Impfung-auch-nach-einer-ueberstandenen-Infektion-sinnvoll-ist

Die zweite These stammt vom NDR und ging der Frage nach: Wie lange schützen eine Infektion und eine Impfung? Dabei bezieht man sich auf eine Studie aus Dänemark, ohne die Quelle zu nennen. Diese soll festgestellt haben, dass die Eigenimmunität nur zu 80 % vor einer erneuten Infektion schützte und mit dem Alter abnehme, weil mit dem Alter auch die Funktionsfähigkeit des Immunsystems abnehme. Auch hier wird eine zusätzliche Impfung gegen SARS-CoV-2 empfohlen. Weiter schreibt der NDR:

„Wissenschaftler gehen bisher davon aus, dass die Immunität gegen SARS-CoV-2 nach einer durchgemachten Infektion mindestens vier bis sechs Monate anhält, auch wenn das nicht bewiesen ist. Ziemlich sicher werden aber schwere Verläufe für lange Zeit verhindert. Noch unklar ist, ob eine durchgemachte Infektion auch vor Virusvarianten schützen kann.

(…) Experten gehen aber nach den bisherigen Daten davon aus, dass eine Impfung für mindestens sechs Monate sicher wirkt. Wie gut die Impfstoffe und auch durchgemachte Infektionen vor künftigen Virusvarianten schützen, lässt sich heute noch nicht abschätzen. Möglicherweise wird eine regelmäßige Auffrischimpfung mit an die neuen Varianten angepassten Vakzinen erforderlich sein – ähnlich wie bei der Grippeschutzimpfung.“

Die Aussage im Artikel kann man wie folgt zusammenfassen: Wir wissen nicht genau, wie lange die Eigenimmunität anhält! Wir wissen nur, dass sie „schwere Krankheitsverläufe“ verhindert. Hier wurde offensichtlich versucht, eine Gleichwertigkeit in Bezug auf die Zeitdauer und Wirksamkeit zwischen der „Impfimmunität“ und der Eigenimmunität herzustellen.

Link dazu: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Immunitaet-Wie-lange-schuetzen-Infektion-und-Impfung,corona7436.html

Grundsätzlich sollte man sich dabei auch immer wieder die Frage stellen, welche möglichen Ziele hinter einem Artikel oder einer publizierten Studie stecken können. Nützt sie bspw. einer bestimmten „Politikagenda“ oder sind es sogar weitgehend nur „Auftragsarbeiten“ der Pharmaindustrie. Viele Institute sind auf Forschungsgelder der Regierung und der Pharmaindustrie angewiesen. Auch die Medienverlage sind auf die Gelder ihrer Werbeeinnahmen angewiesen. Dazu zählen die Werbeeinnahmen der Pharmaindustrie genauso dazu, wie die Werbeeinnahmen der Bundesregierung, für die Corona-Warn-App oder die Impfkampagne usw. So ist der Werbeetat des Bundesgesundheitsministeriums von 3 Millionen Euro in 2019 auf 65 Millionen Euro in 2020 angestiegen.

Link dazu: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1188273/umfrage/werbeausgaben-des-bundesministeriums-fuer-gesundheit/

Aus einem Bericht der „F.A.Z.“ geht hervor, dass sich die Gesamtausgaben für Werbung aller Bundesministerien und der Bundesregierung von 60 Millionen Euro im Jahr 2019 auf rund 150 Millionen Euro im Jahr 2020 erhöht haben. Damit belegt die Bundesregierung etwa den 20. Platz auf der Rangliste der größten Werbetreibenden in Deutschland. Daran partizipiere natürlich auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender. Der übliche Gleichklang regierungsfreundlicher Berichterstattung in den Gazetten könnten darauf hindeuten.

Link dazu: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/regierung-gibt-viel-mehr-fuer-werbung-aus-17058924.html

Die beiden nachfolgenden Beispiele zeigen auf, welche riesigen Summen an Steuergeldern an die Impfstoffhersteller, also die Pharmaindustrie gegenwärtig fliesen. Man kann jetzt schon sagen, das ist das größte Geschäft, das die Pharmabranche seit ihrem Bestehen gemacht hat.

Die EU unterzeichnet einen Vertrag mit BioNTech für 1,8 Milliarden Impfdosen zum Preis von 35 Milliarden Euro.

Link dazu: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/biontech-eu-patentschutz-101.html

Die EU begrüßt den vom Internationalen Währungsfonds vorgeschlagenen Plan, wonach Mittel in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar aufgebracht werden sollen, um 40 Prozent der Weltbevölkerung 2021 und 60 Prozent bis Mitte 2022 impfen zu können.

Link dazu: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article231470771/Impf-Apartheid-Wir-muessen-die-globale-Impfluecke-schliessen.html

Man könnte vor diesem Hintergrund vermuten, dass die Lockdowns vor allem deshalb notwendig sind, um die Milliarden an Steuergeldern für die Impfindustrie innerhalb der EU und Deutschland freizubekommen, denn die wirtschaftlichen Schäden, die durch diese Lockdowns verursacht wurden, sind um ein Vielfaches höher, als der Geldfluss an die Pharmalobby. Der Glaube, dass die Impfung die einzige Lösung ist, um diese Lockdowns für immer zu beenden, schafft erst den Rechtfertigungsdruck für diese gewaltige Einkommensumverteilung von arm nach reich, also vom kleinen Steuerzahler hin zur Pharmaindustrie.

Bei den drei nachfolgenden Studien zu Eigenimmunität scheint das zumindest nicht der Fall zu sein, weil die Pharmalobby an gesunden Menschen kein Geld verdient und die Politik natürlich große Angst davor hat, dass sich ihre Strategien zur Bekämpfung der „Pandemie“ als das eigentliche Problem herausstellen könnte.

Nach diesen Studien ist die natürlich gewonnene Immunität der Immunantwort durch die Impfung klar überlegen, weil sie weit häufiger eine erneute SARS-CoV-2-Erkrankung verhindert und somit viel zuverlässiger eine Übertragung der Viren auf andere Personen verhindert.

Natürlich gibt es auch hierbei keine 100%ige Garantie. Ältere Menschen mit schwächerem Immunsystem und womöglich weiteren Erkrankungen haben eben keinen 100%igen Schutz mehr, wieder an SARS-CoV-2 zu erkranken. Doch der Krankheitsverlauf wird deutlich abgemildert. Das gilt dann natürlich umso mehr für geimpfte Personen.

Nach den nachfolgenden Studien ist die natürliche Immunität ein echter Langzeitschutz, der im Gegensatz zur Immunantwort wahrscheinlich sogar ein Leben lang gegen SARS-CoV-2-Erkrankungen schützt. Untersuchungen an Menschen, die sich während der SARS-„Pandemie“ 2002/2003 mit dem fast gleichnamigen Virus SARS-CoV-1 angesteckt haben, sind bis heute, also 17 Jahre danach, noch gegen diesen Virustyp immun.

Hier die drei links zu den Studien:

Link(1): https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html

Link(2): https://www.lifesitenews.com/news/covid-infection-elicits-long-lasting-immunity-nullifying-worldwide-vaccine-push-study

Link(3): https://www.nature.com/articles/s41586-020-2550-z

6. Welchen Sinn ergibt die Impfung für meine Gesundheit?

Die Impfung wird intramuskulär gespritzt. Dabei geht der Impfstoff in den Körper und verursacht im Idealfall eine Immunantwort. Im Körper werden dann sog. Antikörper gegen SARS-CoV-2-Viren gebildet. So die Idee dieser Impfung (GEN-Therapie).

Kritiker wie der Prof. Dr. Dr. Christian Schubert von der Uni v.-Klinik für Med. Psychologie sagt:

„Die Immunität gegen das Virus erfolgt nicht an der Eintrittspforte, also in dem oberen Atemtrakt. Dort sei man dann eben nicht gegen das Virus geschützt, weshalb man trotz Impfung weiterhin an SARS-CoV-2 erkranken könne.“

Die STIKO (Ständigen-Impfkommission) bestätigt, dass es aus diesem Grunde außerordentlich Schwierig sei, einen sicheren Impfstoff zu entwickeln.

Weiterhin sagte der Ethikrat, dass die Impfstoffe das Infektions- u. Übertragungsrisiko um etwa die Hälfte reduzieren, nicht wie landläufig in den Medien dargestellt um 80 %, 90 % oder gar 95 % verringern. Siehe die Aussagen dazu auf YouTube unter: https://youtu.be/6T_BbceqB0s

Das Ärzteblatt erklärt zum Sachverhalt:

„Zum Beispiel haben die Firmen Biontech und Pfizer berichtet, dass ihr Impfstoff gegen CO­VID-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben Biontech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. „Aber was bedeutet‚ zu 90 Prozent wirksam‘?“ fragen die RWI-Wissenschaftler. Entgegen einer landläufigen Meinung sei damit nicht gemeint, dass neun von zehn Menschen, die sich impfen ließen, dadurch vor der Infektion geschützt seien.„

Link(1) dazu: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118956/Coronaimpfstoff-Was-bedeutet-90-Prozent-wirksam

Link(2) dazu: https://scienceblogs.de/gesundheits-check/2020/12/25/impfstoffwirksamkeit-risikokommunikation-irrefuehrung-und-die-informierte-entscheidung/

Link (3) dazu: https://www.heise.de/tp/features/Wie-wirksam-sind-die-Covid-19-Impfstoffe-6055635.html?seite=all

Link (4) dazu: https://www.thelancet.com/journals/lanmic/article/PIIS2666-5247(21)00069-0/fulltext

Wie kommt man auf die Zahlen von 67 % bis 95% „Wirksamkeit“ die es ja so nach landläufiger Betrachtung nicht gibt? In der Medizinwissenschaft gibt es verschiedene Größen, um die Wirksamkeit eines Medikaments bzw. Impfung darzustellen. Die 67 % bis 95 % beziehen sich auf die relative Risiko-Reduktion (RRR). Je nach Wahl des Impfstoffherstellers bedeutet das in der Praxis, dass sich das Erkrankungsrisiko um den Faktor 3 bis 20 verringert. Der RRR-Wert betrachtet allerdings nur die Infizierten beider Gruppen, lässt dabei das Infektionsverhalten der beiden Gruppen selbst außen vor.

In der BioNTech/Pfizer-Studie gab es knapp 22.000 geimpfte und die etwa gleiche Zahl an ungeimpften, die ein Placebo erhalten haben. Bei der geimpften Gruppe haben sich 8 Personen und bei der Placebo-Gruppe 162 Personen mit dem Virus infiziert. Dabei wurde wie folgt gerechnet: RRR=[1-(8/162)]x100 % = 95 %. Obwohl das Infektionsverhalten innerhalb der beiden Gruppen nicht berücksichtigt wurde, ist die Zahl 95 % als Maß für die Sicherheit vor einer Infektion durch sämtliche Medien gejagt worden und hat sich deshalb in den Köpfen vieler Menschen festgesetzt.

Wenn man dabei berücksichtigt, dass die 162 infizierten Personen, gerade einmal einen Anteil von 0,74 % innerhalb der Placebogruppe ausmachte, so bleibt die Frage, wieso sich dort nur so wenige mit dem Virus infiziert haben. Gibt es bspw. schon bei vielen Menschen eine Kreuzimmunität, wie sieht es mit den Hygienestandards der Gruppe aus, ist die mit Europa vergleichbar? Hat der Wirkstoff tatsächlich bei allen Altersgruppen ausreichend Antikörper gebildet? Usw.

Daher gibt es noch eine andere Berechnungsgrundlage, die das Infektionsgeschehen innerhalb der Gruppen besser abbildet, und zwar die sog. absolute Risiko-Reduktion (ARR). Hier werden die prozentualen Anteile der Infizierten innerhalb der beiden Gruppen voneinander abgezogen.

Bei der BioNTech/Pfizer-Studie ergibt sich so ein ARR-Wert von unter einem Prozent und bei den anderen Impfstoffen von knapp über einem Prozent. Das sagt aus, dass rund 100 Menschen geimpft werden müssen, um eine einzige Infektion zu verhindern.

Der absolute Effekt fällt so gering aus, weil die Wahrscheinlichkeit sich überhaupt anzustecken in den Zeitfenstern der zugrunde liegenden Studien sehr gering war. Klar könnte man jetzt sagen, früher oder später ist jeder einmal dem Virus ausgesetzt und deshalb wird auch irgendwann das Infektionsrisiko auch bei mir 100 % betragen. Diese Argumentation ist aber nichtzutreffend.

Sie berücksichtigt nicht, wie groß die Anzahl der Menschen in der Gruppe ist, die bereits durch vorhandene Antikörper oder T-Zellen immun sind. Diese Menschen sind von Haus aus größtenteils vor Infektionen geschützt. Zudem hängt die Ansteckungswahrscheinlichkeit auch davon ab, wie verbreitet das Virus ist und wie man sich in potenziellen Ansteckungssituationen schützt (Abstand, Hygiene, Mund-/Nasen-Spray usw.). Zudem ist auch die Schutzdauer des Impfstoffs entscheidend. Sie soll laut Impfstoffhersteller bei etwa sechs Monaten liegen. Demnach darf man auch nur von einem Zeitintervall von sechs Monaten ausgehen, um die Ansteckungswahrscheinlichkeit zu bestimmen. Insgesamt betrachtet, kann man wohl davon ausgehen, dass die  Schutzwirkung vor einer Infektion und Virusübertragung noch weit unter der prognostizierten 50 % der STIKO liegen.

Über einen längeren Zeitraum betrachtet, also mit ständiger Nachimpfung wird der ARR-Wert sicher auch um einige Prozentpunkte noch weiter ansteigen, weil man über die Zeit betrachtet auch etwas mehr Gelegenheit hat, sich zu infizieren.

Dass die neuen Impfstoffe im Sinne der Produktion von Antikörpern nicht perfekt wirken, wurde zuletzt in einer deutschen Studie festgestellt. Hier hatten über 30 % der über 80-Jährigen auch nach der zweiten Impfung keine Antikörper gebildet, während dies bei den unter 60-Jährigen nur bei 2,2 % der Geimpften der Fall war. Dies weist darauf hin, dass die Wirkung des Impfstoffes mit zunehmendem Alter auch immer schlechter wirkt. Das zeigt sich auch in den Nebenwirkungen, die bei jüngeren Menschen augenscheinlich meist heftiger ausfallen, als bei älteren Menschen. Was aber nicht heißen muss, dass deswegen die Impfnebenwirkungen bei älteren Menschen weniger gefährlich sein können. Solche Effekte kennt man bereits von den Grippeimpfungen.

Der Nutzen der Impfung ist also mit zunehmendem Alter immer geringer. Gesunde Menschen im Alter von 0 – 60 Jahren zählen sicher nicht zur Risikogruppe (siehe altersabhängige Sterberate in der Tabelle ganz am Anfang). Umgekehrt ist es so, dass die Altersgruppe 60+ zur Risikogruppe gehört, bei denen der Impfwirkstoff mit zunehmendem Alter immer mehr nachlässt. Dieser Effekt ist ebenso bei der Grippeimpfung bekannt, weshalb es bisher nie eine Selbstverständlichkeit war, dass sich alle gegen Grippe impfen lassen müssen.

Die Impfung oder besser gesagt „GEN-Therapie“ kann man ihrer primären Wirkungsweise nach als ein Medikament betrachten, welches im Idealfall hilft, schwere Krankheitsverläufe zu verhindern.

Daher sollte man sich als Nichtrisikogruppe genau überlegen, ob man ein Medikament zur reinen Prävention nehmen möchte, damit auch die Nebenwirkungen, auch auf längere Sicht in Kauf nehmen will. Berücksichtigt man dabei noch die regelmäßigen Auffrischungsimpfungen mit immer wieder neu zusammengemischten Komponenten, so kann das ganze schnell zu einem unkalkulierbarem Risiko werden.

Noch eine Information vorweg, es soll bereits im Herbst 2021 bessere Medikamente gegen schwere Covid-19-Verläufe geben. Einfach mal danach im Netz googeln.

Eine Binsenweisheit noch zum Schluss, man sollte alles unternehmen, um das eigene Immunsystem fit zu halten. Das ist sowieso die beste Vorbeugung. Vitamine alleine sind hier nicht die Lösung. Viel wichtiger ist die Bewegung, am besten in der freien Natur, eine vernünftige Ernährung und die Geselligkeit unter Gleichgesinnten.

 
 

7. Mit welchen gefährlichen Nebenwirkungen muss man rechnen?

Sowohl das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als auch die Eurpoean Medicines Agency (EMA) sammeln Daten zu unerwünschten Impfreaktionen. Beide Stellen bekommen allerdings nur einen Teil der Fälle von Impfnebenwirkungen gemeldet, weil Ärzte plötzliche Erkrankungen nicht immer in unmittelbaren Zusammenhang mit der Impfung sehen oder schlichtweg die Bequemlichkeit obsiegt, diese weiterzumelden. Das PEI bekommt nach eigenen Aussagen von 1.000 Impfungen 1,7 gemeldete Fälle von unerwünschten Nebenwirkungen gemeldet.

Das widerspricht selbst den Publikationen der Impfstoffhersteller. Die Frankfurter Rundschau am 19.12.2020 einen Artikel zur neuen Biontech/Pfizer Studie. Zitat:

„Am häufigsten traten Schmerzen an der Einstichstelle auf, die allerdings schon nach der ersten Dosis einsetzten; mehr als 80 Prozent machten diese Erfahrung. Mehr als die Hälfte befiel nach der Impfung Müdigkeit. Über Kopfschmerzen klagten in der Altersgruppe der 18- bis 55-Jährigen 51,7 Prozent, bei den Älteren waren es 39 Prozent. Muskelschmerzen traten bei 37,3 Prozent der Jüngeren und 28,7 Prozent der Älteren auf, Schüttelfrost bei 35,1 und 22,7 Prozent, Gelenkschmerzen bei 21,9 und 18,9 Prozent. Fieber über 38 Grad entwickelten 15,8 Prozent in der Gruppe der Jüngeren und 10,9 Prozent in der Gruppe der Älteren. Durchfall trat bei 10,4 und 8,3 Prozent auf.“

Link dazu: https://www.fr.de/wissen/corona-impfstoff-nebenwirkungen-biontech-pfizer-covid-19-risiko-gesundheit-pandemie-experten-90134019.html

Zudem findet bei den schweren Impfnebenwirkungen, vor allem bei Todesfällen eine Beweislastumkehr in Bezug auf die sog. Corona-Todesfälle statt.

Sterben Menschen im Zusammenhang mit einem positiven PCR-Test, so gehen sie unabhängig von der tatsächlichen Todesursache, auch wenn die durch einen Unfall oder einer Vorerkrankung ausgelöst wurde, als Corona-Tote in die Statistik ein. So entsteht eine riesige Grauzone von Todesfällen, die offensichtlich Angst bei den Menschen auslösen soll.

Dagegen geht man bei den Menschen, die im Zusammenhang mit der Impfung versterben, genau den umgekehrten Weg. Man stellt das Versterben der Menschen in Zusammenhang mit möglichen Vorerkrankungen bzw. statistischen Zufällen. So will man die Zahl der schweren Nebenwirkungen möglichst klein halten, um eben genau den gegenteiligen Effekt wie bei den Corona-Toten zu erreichen, also den Menschen die Angst vor einer Impfung zu nehmen.

Bei der Datenbank der EMA namens EudraVigilance finden sich weit mehr als 10.000 Todesfälle (sogenannte Verdachtsfälle, Stand 22.5.2021) nach europaweiten Impfungen mit einem der vier bekannten Covid-19-Impfstoffe. Natürlich ist diese Zahl ins Verhältnis der bis dahin weit über 100 Millionen verimpften Dosen zu setzen und nicht alle werden unmittelbar an der Impfung alleine verstorben sein, aber die Zahl ist für sich genommen durchaus beeindruckend und repräsentiert, ganz grob gesagt, einen Todesfall auf ca. 15.000 Impfungen.

Für Deutschland liefert das PEI am 31. Mai 2021 insgesamt 873 Todesfälle (s. Seite 12/35 PEI Bericht. Link dazu weiter unten), das sind 0,0024 % der geimpften Personen. Rechnerisch liegt dabei der Wert bei über 36. Millionen geimpfte. Demnach stirbt immer einer von knapp 42.000 geimpften Personen. Wenn man davon ausgeht, dass alle 6 Monate eine Auffrischungsimpfung erforderlich ist, dann liegt das jährliche Risiko zu versterben bei etwa 21.000 geimpften Personen. Das Risiko schwerer Erkrankungen liegt dabei natürlich noch um ein Vielfaches höher. Das bisher beobachtete Risiko schwerer Impfreaktionen (inkl. Todesfälle) wird auf 2 von 10.000 Fällen über alle Impfstoffe hinweg geschätzt. Bei zwei Impfungen pro Jahr erhöht sich das jährliche Risiko entsprechend. Aktuelle Informationen dazu beim PEI findet man unter https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html

Bezüglich möglicher Langzeitfolgen der Vektor- und mRNA-Impfstoffe liegen überhaupt noch keine systematischen Beobachtungen vor. In der medizinischen Literatur werden die folgenden möglichen Langzeitfolgen diskutiert:

1) ADE (Antibody Dependent Enhancement): Hierbei handelt es sich um eine durch die gebildeten Antikörper hervorgerufene Verstärkung des Krankheitsverlaufes. ADE kann es geben, wenn sich die falschen Antikörper gebildet haben. Die Folgen können dramatisch sein.

2) Mögliche Unfruchtbarkeit bei Frauen durch die Bildung einer Abwehr gegen das Peptid Syncytin, das bei der Einnistung einer befruchteten Eizelle eine Rolle spielt: Dieser Effekt ist in der Wissenschaft allerdings umstritten, jedoch wäre er besonders dramatisch.

3) Autoimmunerkrankungen: Dadurch, dass beim Produzieren der Spike-Proteine Körperzellen aufbrechen und möglicherweise Antikörper auch gegen diese körpereigenen Stoffe entwickelt werden, könnte eine Fehlprägung der Abwehr erfolgen, was eine unheilbare Autoimmunerkrankung auslöst.

4) Thrombosen: Dieses Risiko hat sich bereits als real erwiesen, wenngleich man noch keine Häufigkeiten benennen kann. Auch hier muss man davon ausgehen, dass nicht alle Fälle gemeldet werden. Vor kurzem wurde berichtet, dass einer der ersten Menschen, die im Dezember gegen Covid-19 geimpft worden waren, inzwischen 81-jährig an einem Schlaganfall verstorben ist. In der Meldung wurde betont, dass es keinen Zusammenhang mit der Impfung gebe, was aber nur durch eine Obduktion geklärt werden könnte. Sehr wohl könnte aber eine Thrombose die Ursache sein.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass der Nutzen der mRNA- und Vektorimpfstoffe für viele Menschen gering sein dürfte, während die Risiken deutlich umfangreicher sind als bei herkömmlichen Impfungen. Das Argument, dass man die Impfung als Eintrittskarte für Reisen oder Konzerte benötigt, wurde hier bewusst ausgeklammert, weil es kein medizinisches Argument ist, sondern auf politisch gewollten Einschränkungen beruht, die auch anderweitig überwunden werden können. Mehr „Bewegungsfreiheit“ im Tausch der freien „Selbstbestimmung“ über meinen Körper, ist ein fragwürdiger Tauschhandel.

Wir hoffen, dazu beigetragen zu haben, dass ihr euch ein umfassenderes Bild zum Thema Impfen gegen SARS-CoV-2 machen konntet.

Weitere Links dazu zum Stöbern:

Link(1): https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.03.03.21251066v1.full-text

Link(2): https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.03.08.21252200v1

Link(3): https://www.adrreports.eu/

Link(4): https://1bis19.de/wissenschaft/was-noch-kommen-koennte/

Link(5): https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

Wir hoffen euch mit dieser Stoffsammlung geholfen zu haben, die ganzen Fakten rund um das Impfen besser zu verstehen und hoffen natürlich auch, dass die richtigen Schlüsse daraus zieht.

Keine Freiheit für die Angst! Sondern ein Lichtermeer aus Herzen, das wünschen wir euch sehr!

Hinweis zu dieser Seite!

Eine 100%ige Gewähr, auf all die Dinge, die wir hier dargestellt und zusammengetragen haben, können wir natürlich nicht geben. Selbst kritisch hinterfragen ist daher wichtig! Und deshalb gibt es hier auch die vielen Quellenangaben.

8. Weitere Aussagen bezüglich der Impfstoffstudien zu den Impfstoffen

8.1 Lagern sich die Spike-Proteine (mRNA-Nanolipidpartikel) im ganzen Körper an?

Wird noch bearbeitet!

8.2 Besteht ein Risiko für Säuglinge durch die Muttermilch von Geimpften?

Wird noch bearbeitet!

8.3 Beeinflussen die Impfstoffe die Fruchtbarkeit?

Wird noch bearbeitet!

8.4 Stellen Bluttransfusionen ein Risiko dar?

Wird noch bearbeitet!